Auf Deutsch

Eine einfache biomedizinische Darstellung des ersten Wunders des Gerontas Joseph von Vatopaidi (Berg Athos, Griechenland). Er hat gelächelt 45 Minuten nach seinem Tod. (Γερμανικά, German)

30 Ιουλίου 2009

Ελληνικά:
Μία απλή βιοϊατρική παρουσίαση του πρώτου θαύματος του  Γέροντα Ιωσήφ Βατοπαιδινού, που  χαμογέλασε 45 λεπτά μετά τον θάνατό του. (με προσθήκες)

http://www.diakonima.gr/2009/07/19/mia-apli-bioiatriki-parousiasi-tou-protou-thavmatos-tou-geronda-iosif/ 

English:
A simple biomedical presentation of the first miracle of Elder Joseph of Vatopaidi (Mount Athos), who smiled 45 minutes after his death.

http://www.diakonima.gr/2009/07/28/a-simple-biomedical-presentation-of-the-first-miracle-of-elder-joseph-of-vatopaidi-mount-athos-who-smiled-45-minutes-after-his-death/

Teil 1: Das Geschehen

Im vorliegendem Beitrag wird ein Wunder dargestellt, das, soweit uns bekannt ist, einzigartig ist in der Gesichte des gesamten Christentums. Ein Toter – Gerontas Joseph von Vatopaidi – hat gelächelt. Bemerkenswert dabei ist, dass das 45 Minuten nach seinem Tod geschah. Dies ist durch Photographien dokumentiert. Es sind viele Wunder von Toten (Propheten, Heiligen, u.s.w.) berichtet worden. Es ist aber niemals ein Wunder gesehen worden wie dasjenige, dass im Heiligen Grossen Kloster Vatopaidi (Heiliger Berg – Berg Athos, Griechenland) passiert ist.

Seit mehrere Monaten ist die geistliche Familie von Gerontas Joseph (nämlich die Bruderschaft des Hl. Gr. Klosters Vatopaidi und insbesondere der Abt Ephraim) einer für die Verhältnisse unserer Tage einzigartigen Verfolgung ausgesetzt. Diese Verfolgung besteht aus jeglicher Art von Lügen und Verleumdungen. Jeder Vater ist traurig, wenn er sieht, dass seine Kinder beschuldigt werden. Er ist aber noch trauriger, wenn er weiss, dass die Anschuldigungen ungerecht sind. Unter diesen Umständen hat Gerontas Joseph als der geistliche Vater dieser Familie selber gelitten. «Wo jedoch die Sünde mächtig wurde» (in diesen Fall die ungerechte und systematische Verfolgung der Bruderschaft des Hl. Gr. Klosters Vatopaidi), «da ist die Gnade übergroß geworden» (durch das Lächeln von Gerontas Joseph – das Lächeln aus der Ewigkeit) (Apostel Paulus, Römerbrief, Kapitel 5, Vers 20 – Einheitsübersetzung).

Das Lächeln aus der Ewigkeit ist auch eine aktuelle Bestätigung des Wortes des ehemaligen Verfolgers des Christentums (Saulus), der die Wahrheit (Christus) kennengelernt hat und zum wahren Glauben konvertiert ist, des Apostels (Paulus), der sein Leben für die Wahrheit gegeben hat und Martyrer geworden ist. Die aktuelle Verfolgung ist beeindruckend. Aber noch beeindruckender ist die Antwort Gottes, nämlich das Lächeln aus der Ewigkeit. Möge dieses Lächeln den Glauben der Gläubigen stärken und den Verstand sowohl der Verfolger als auch derjenigen, die nach der Wahrheit suchen, erleuchten.

Vielleicht wäre es gut, wenn jemand die Wahrheit finden möchte, sich zu fragen:

1) Warum wurde so ein wichtiges Wunder in den Medien überhaupt nicht erwähnt?

2) Warum gab es in den Medien keine auch nur rudimentäre Diskussion über die gerichtliche Freisprechung des Hl. Gr. Klosters Vatopaidi ?

Relevant für die zweite Frage sind die Beiträge (auf Griechisch, bzw. Englisch):

a) Ξεκινάει η Δικαίωση της Ιεράς Μεγίστης Μονής Βατοπαιδίου, 11 Ιουλίου, 2009 — VatopaidiFriend (Es beginnt die Freisprechung des Heiligen Grossen Klosters Vatopaidi, 11. Juli 2009).

b) Το δικαστήριο Ξάνθης δικαίωσε την Μονή Βατοπαιδίου, 11 Ιουλίου, 2009 — VatopaidiFriend (Das Gericht von Xanthi hat das Kloster Vatopaidi freigesprochen, 11. Juli 2009).

c) Ενημερωτικό φυλλάδιο – Informationsbroschüre auf Griechisch: (http://www.diakonima.gr/wp-content/uploads/2009/01/filladio-immb.pdf)

und auf Englisch: (http://www.diakonima.gr/wp-content/uploads/2009/01/filladio-immb-english.pdf)

d) Offener Brief von Gerontas-Abt Ephraim auf Griechisch: Η Ανοικτή επιστολή του Γέροντα Εφραίμ ( http://www.diakonima.gr/1st-time/efraim-letter/ )., und auf Englisch: Open Letter of the Abbot Efraim ( http://www.diakonima.gr/2008/11/04/open-letter-of-the-abbot-efraim/ ).

Teil 2: Das Wunder – biomedizinische Darstellung.

Ab dem Moment des Todes hören alle Organe auf zu funktionieren: das Herz, der Gehirn, die Lungen, die Muskeln e.t.c. Was die Muskeln betrifft, ist bekannt, dass wenn jemand gestorben ist, sie steif werden, man sie also nicht mehr bewegen kann (Muskelstarre). Aus diesem Grund ist es nach den Tod, egal wie sehr man sich bemüht, sehr schwer, auf natürliche Art und Weise z.B. die Arme oder andere Glieder eines toten Körpers zu bewegen.

Genau solches geschah mit Gerontas Joseph von Vatopaidi: als er verstorben war, blieb sein Mund offen.

Obwohl die Mönche sich sehr bemühten, konnten sie seinen Mund nicht schließen.

 Ursache (aus biomedizinischer Sicht) ist die Steifheit der Muskeln, die sogenannte Leichenstarre.

Ein lebendiger Mensch kann lächeln, weil die Gesichtsmuskulatur kontrahiert. Man kann aber nicht, aufgrund der Muskelstarre, die Gesichtsmuskulatur eines Toten in solch eine Stellung bringen, dass er lächelt. Wenn es unmöglich ist, den Mund eines Toten zu schließen (auch wenn man ihn bindet), ist es noch unvorstellbarer, dass man ihn zum Lächeln bringt. [VatopaidiFriend: Aber auch wenn es keine Muskelstarre gäbe, besteht das Gesicht des Menschen etwa aus Plasteline, so dass man ein Lächeln «formen» könnte?]

Nach den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen kann man nicht, egal welche Mittel man einsetzt, einen Toten zum Lächeln bringen. Außerdem, falls es diese Möglichkeit geben würde (nämlich, dass man auf künstliche Art und Weise ein Lächeln auf ein totes Gesicht bringt), hätte man sie längst in anderen Fällen angewendet.

Genau dies ist das große Wunder, das beim Gerontas Joseph von Vatopaidi passiert ist. Er hat nicht nur seinen Mund selbst geschlossen, sondern er hat auch gelächelt. Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass dieses Lächeln 45 Minuten nach seinem Tod dokumentiert (photographiert) wurde. Überraschend ist auch die Tatsache, dass der Gerontas Ephraim darauf bestanden hat, dass die Mönche das Gesicht des Gerontas Joseph offen bleiben sollte (normalerweise bleibt das Gesicht eines verstorbenen Mönchs bedeckt). Hatte der Abt Ephraim ein Vorherwissen von Gott über das Wunder, welches geschehen sollte?

Vor etwa zwei Jahren hatte ich den Segen, dem unvergessenen Gerontas Joseph von Vatopaidi zu begegnen. Er hatte damals genau das gleiche Lächeln, das er nach seinem Tod hatte.

Tod, wo ist dein Stachel?

Die Wissenschaft unserer Tage hat nicht die Mitteln das Lächeln, das aus der Ewigkeit kommt, zu untersuchen. Durch die Anwendung menschlicher Mittel kann sie es einfach registrieren und photographisch dokumentieren.

Die Gnade Gottes und die Wunder können nicht wissenschaftlich untersucht werden, sie können aber erlebt werden.

Ewig sei dein Andenken, Geronta Joseph von Vatopaidi. Bitte für uns.

Ein langjähriger Pilger auf dem Berg Athos (30 Jahre).

(VatopaidiFriend: ein bekannter Forscher im Bereich Sportmedizin in Deutschland.)

Lesekorrektur: p. Martinos Petzolt